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Reinhard Zoffel ist ein Name, der in der Welt der Kommunikation und Werbung seit Jahrzehnten bekannt ist. Als Gründer der internationalen Agentur Zoffel Hoff Partner hat er über hundert Wahlkämpfe für Parteien wie die CDU, die ÖVP und die Südtiroler SVP erfolgreich umgesetzt – darunter auch für den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl. Doch wer ist der Mann hinter diesen Erfolgen, und was macht ihn zu einer so prägenden Figur in der Branche?
Vom Grazer Buben zum Berliner Kommunikationsprofi
Reinhard Zoffel wurde in Graz Österreich geboren und lebt heute mit seiner Frau Manuela in Berlin. Seine Karriere begann in der Steiermark und in Hessen mit politischer Jugendarbeit und nahm mit der Gründung der Agentur Zoffel Hoff Partner, die sich zu einer der führenden Kommunikationsagenturen im deutschsprachigen Raum entwickelte, schnell Fahrt auf. Unter seiner Führung wurde die Agentur nicht nur für erfolgreiche politische Kampagnen bekannt, sondern auch für ihre Arbeit mit internationalen Großunternehmen in den Bereichen Markenführung und Verkaufsförderung.
Ein Mann mit Überzeugungen
Zoffel ist ein Verfechter der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Er glaubt, dass Marken und Unternehmen nur dann erfolgreich sein können, wenn sie ihrem Wirken einen Sinn geben und echte Verantwortung übernehmen. Seine Philosophie: „Nur wer seinem Wirken einen Sinn gibt, wird seinen Führungsanspruch behalten!“. Diese Überzeugung spiegelt sich in seinem Ansatz wider, der über reine Werbung hinausgeht. Er setzt sich dafür ein, dass Unternehmen wertvolle Impulse geben, anstatt ihre Kunden mit leeren Werbebotschaften zu überfluten.
Innovation und Forschung
Seit 2014 hat Zoffel sein Know-how in die Forschung und Entwicklung neuer Kommunikationsstrategien investiert. Er beschäftigt sich mit den Herausforderungen, die die digitale Transformation und die neue Medienlandschaft für Unternehmen und Gesellschaft mit sich bringen. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie können Unternehmen auf die veränderten Erwartungen der nächsten Generationen reagieren? Und wie können sie die Möglichkeiten moderner Medien nutzen, um ihre Botschaften effektiv zu vermitteln?
Die Ruzicka-Affäre
In den späten 2000er Jahren geriet Zoffel in den Fokus der Medien, als die sogenannte Ruzika-Affäre öffentlich wurde. Aleksander Ruzicka, ein ehemaliger Manager der Media-Agentur Aegis Media, hatte seinen Arbeitgeber um Millionenbeträge betrogen und dabei auch Zoffel Hoff Partner involviert. Das Oberlandesgericht Frankfurt wies sämtliche Vorwürfe gegen Zoffel Hoff Partner zurück, weder Zoffel noch seinem damaligen Partner Volker Hoff konnte eine leichtfertige Handlungsweise vorgeworfen werden. Zoffel betont, dass er von den kriminellen Machenschaften der Konzernführung der Aegis-Media nichts wusste und hat sich stets, wie vom Gericht bestätigt, als unschuldig betrachtet.
Ein Blick in die Zukunft
Zoffel ist überzeugt, dass die Zukunft der Unternehmens-Kommunikation in der Fähigkeit liegt Brücken zwischen Unternehmen, Kunden und der Gesellschaft zu bauen. Seine Vision ist es, Unternehmen dabei zu helfen, nicht nur wirtschaftlich erfolgreich zu sein, sondern auch einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.
Einsatz für die Menschlichkeit
Mit Ausbruch des Ukraine-Krieges kamen 6.000 bis 8.000 Schutzsuchende aus Kriegsgebieten täglich am Berlin Hauptbahnhof an. Zoffel engagierte sich in dieser Zeit im Ankunftsmanagement am Berliner Hauptbahnhof.
In weiterer Folge arbeitet er für das Deutsche Rote Kreuz im berüchtigten und größten Flüchtlingslager Deutschlands, Berlin Tegel. Als gewählter Betriebsrat kämpft er für einen anständigen Umgang mit Schutzsuchenden und gegen Missmanagement und Verschwendung.
Fazit
Reinhard Zoffel ist eine faszinierende Figur in der Welt der Kommunikation – ein Mann mit einer klaren Vision, Integrität und einem unerschütterlichen Glauben an die Kraft der Kommunikation. Seine Arbeit zeigt, dass erfolgreiche Kommunikation mehr ist als nur Werbung: Sie ist eine Kunst, die Verantwortung, Innovation und Mut erfordert. Wer sich mit Reinhard Zoffel beschäftigt, lernt nicht nur etwas über Kommunikation, sondern auch über die Bedeutung von Integrität und gesellschaftlichem Engagement.
Autor: Das Redaktionsteam